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Internationales Jazzfestival Münster 2024 Shortcut

Münster begrüßt das neue Jahr 2024 mit der „kleinen" Ausgabe des Internationalen Jazzfestivals: Am Samstag, 6. Januar 2024, gibt es ab 18 Uhr drei Premieren im Großen Haus im Theater Münster!

Der Kartenvorverkauf startet am Mittwoch, 15. November 2023, um 12 Uhr ausschließlich online.

Den Anfang macht am Samstag ein junges Trio aus Italien. Die Geigerin Anaïs Drago gehört zu den größten Talenten der neuen Generation italienischer Jazzmusikerinnen und -musiker. „Terre Ballerine" heißt ihr neues, aufregend instrumentiertes Trio, das sie zum ersten Mal in Deutschland vorstellt.

Vielversprechend ist auch das für Münster neu formierte Quartett mit dem französischen Tubisten Michel Godard und dem schweizerischen Schlagzeuger Lucas Niggli. Sie treffen auf den österreichischen Drehleier-Spieler Matthias Loibner und die griechische Kanun-Spielerin Sofia Labropoulou. Eine Uraufführung!

Dritte im Bunde ist in einer Deutschlandpremiere die britische Pianistin Zoe Rahman mit ihrem neuen Oktett „Colour of Sound". Ihr Album mit Originalkompositionen ist u. a. im Jazzwise-Magazin als eines der besten des Jahres ausgezeichnet worden.

Der Westdeutsche Rundfunk (WDR Köln) überträgt an dem Abend live ab 20:04 Uhr auf WDR 3.

Der Samstag klingt mit einer Nachtsession aus. Nur wenige jazzfreie Stunden bleiben, denn am Sonntag, den 7. Januar 2024, gibt es noch einen Nachhall: Michel Godard imrpovisiert ab 12 Uhr in der Dominikanerkirche für eine halbe Stunde bei freiem Eintritt.

Ihr Festival-Team

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Münster welcomes the new year 2024 with the "small" edition of the International Jazz Festival: on Saturday, January 6, 2024, there will be three premieres in the main auditorium of Theater Münster from 6 pm!

Advance ticket sales start on Wednesday, November 15, 2023, at 12 noon exclusively online.

It all starts at Saturday with a young trio from Italy. Violinist Anaïs Drago is one of the greatest talents of the new generation of Italian jazz musicians. "Terre Ballerine" is the name of her new, excitingly orchestrated trio, which she is presenting in Germany for the first time.

The new quartet formed for Münster with French tuba player Michel Godard and swiss drummer Lucas Niggli is also very promising. They will be joined by the Austrian hurdy-gurdy player Matthias Loibner and the greek kanun player Sofia Labropoulou. A world premiere!

Third in the line-up is the British pianist Zoe Rahman with her new octet "Color of Sound" in a German premiere. Her album of original compositions has been named one of the best of the year by Jazzwise magazine, among others.

Westdeutscher Rundfunk (WDR Cologne) will be broadcasting live on WDR 3 from 20:04 that evening.

Saturday ends with a night session. Only a few jazz-free hours remain, because on Sunday, January 7, 2024, there will be another echo: Michel Godard will be performing in the Dominikanerkirche from 12 noon for half an hour with free admission.

Yours, the Festival Team

Westfalen-Jazz-Preis 2023 geht an Luise Volkmann

Die Saxofonistin und Komponistin Luise Volkmann erhält den Westfalen-Jazz-Preis 2023. Die 30-Jährige stammt aus Bielefeld und bewegt sich mit ihrer Musik im Spannungsfeld zwischen zeitgenössischer Improvisation und Komposition. Der beim Internationalen Jazzfestival in Münster verliehene Preis besteht aus einer dreiteiligen Konzertreihe für die Preisträgerin.

mehr dazu…

Das schrieb die Presse über das Internationale Jazzfestival Münster:

  • Schmücker zeigt, dass ein Festival auch ohne die großen Namen des US-Jazz kommerziell funktionieren kann. Der europäische Jazz ist längst etabliert und so hörenswert, dass er schwerpunktmäßig ein ganzes Programm trägt.

    Westfälische Rundschau

  • Fritz Schmücker, der Macher des Internationalen Jazzfestivals Münster, wagte zur 20. Ausgabe einen Blick zurück und verlor dennoch nicht das Ziel aus den Augen, frische, junge, aufregend neue Musik aus Europa zu präsentieren.

    Kieler Nachrichten

  • Es sind solche Konzerte, die das Internationale JazzFestival Münster zu etwas besonderem machen. Nicht Masse, sondern gut ausgesuchte Klasse. Ein Forum für Entdeckungen.

    Westfälischer Anzeiger

  • Massenphänomen - das Jazzfestival in Münster bereits ausverkauft

    Yahoo! Nachrichten Deutschland

  • Grandioser Schlusspunkt eines wieder einmal tadellos durchkomponierten Festivals, das die Messlatte für alle nachfolgenden Jazzereignisse nahezu unüberwindlich hoch setzte.

    WAZ, Westdeutsche Allgemeine Zeitung

  • Eine Sinfonie der Sinne

    Münstersche Zeitung

  • Eine überwältigende Bühnenschau machte dieses Jubiläums-Finale unvergesslich. Fritz Schmücker ist es wieder einmal gelungen, den Qualitätskorb für die kommende Saison sehr hoch zu hängen.

    Kölner Stadt-Anzeiger

  • Das plötzliche Ereignis des Unerwarteten im vertrauten Kontext - hier genau wird der Jazz wieder zur zeitgenössischen Musik.

    Süddeutsche Zeitung

  • Um das Resümee vorwegzunehmen: Das Ereignis war nicht nur das beste, was wir in Münster erlebten, sondern gehörte in dieser Ausgabe zum Besten, was wir bei vergleichbaren Veranstaltungen im Europa des letzten Jahrzehnts hören durften. Es gab deshalb keinen Höhepunkt, weil kaum ein Festival so viele unterschiedliche und gleichberechtigte Höhepunkte hatte wie das diesjährige in Münster.

    Frankfurter Rundschau

  • Dass alle drei Tage restlos ausverkauft waren - bereits halb ausverkauft, bevor überhaupt das Programm bekannt war -, spricht für den Ruf des Festivals. Allein mit „Münster hat jede Menge Hinterland“ und „Da läuft sonst nix“ ist dieses Phänomen nicht zu erklären. Seit dem Umzug in die Städtischen Bühnen (1997) kommt Festivalleiter Fritz Schmücker zusehends ohne große Stars aus. Er setzt auf durchweg hohes Niveau, ein schlüssiges Konzept mit deutlich europäischem Schwerpunkt - und gewinnt so sein Publikum. Kaum eine italienische, kaum ein französische Band von Rang, die nicht schon in Münster gastiert hätte.

    NRZ, Neue Ruhr / Rhein Zeitung

  • Es wäre in der dicht besiedelten Landschaft der Festivals kein Aufhebens davon zu machen, wenn nicht die Geschichte der Veranstaltung von einem besonderen Siegeszug handeln würde: vom Triumph der Vielfalt, des stillen Hörens, der unbekannten Überraschungen. (...) Fritz Schmücker, seit 20 Jahren Leiter des Treffens, ist auch ein münsterscher Spezialfall: nämlich unter Veranstaltern solcher Ereignisse wohl der einzige, der mehr als die Hälfte aller Karten bereits verkauft hat, bevor noch die erste Programminformation an die Öffentlichkeit gelangt. Der Jazzfreund erweist sich als ein markentreuer Mensch; und die Marke Schmücker enttäuscht ihn nicht.

    Rheinische Post

  • Zwischen Basswucht und Bläserstürmen - das Internationale Jazzfestival in Münster geht bereits in seine 20. Runde. Anstatt ausschließlich auf amerikanische Stars zu bauen, favorisieren die Festivalmacher vor allem jene Projekte, die neue musikalische Akzente setzen.

    TAZ, Die Tageszeitung

  • Vor Jahren hat es sich unter der Leitung von Fritz Schmücker von dem in Europa üblichen Tourneen der amerikanischen Stars abgekoppelt und seitdem ein ganz besonderes Profil entwickelt: Neue Projekte, auch manchmal bisher kaum bekannte Musiker und Gruppen zwischen Avantgarde und anspruchsvoller Unterhaltung geben dem Festival das Profil als Schaufenster aktueller zeitgenössischer Musik von außerordentlicher künstlerischer Qualität.

    Kölner Stadt-Anzeiger

  • Doch sein Meisterstück und das Grande Finale des Festivals gelang Fresu mit seinem traumhaftem Opus 'Sonos 'E Memoria', einer vielschichtig-raffinierten Hommage an seine sardische Heimat.(...) Da kannte die Begeisterung der rund 1000 Besucher im Stadttheater keine Grenzen mehr. Ein sensationeller Schluss für einen von Fritz Schmücker exzellent komponierten Konzertreigen.

    Dresdner Neueste Nachrichten

  • Ein Festival, dass schon Wochen im voraus ausverkauft ist - das gibt es nur in Münster.

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

  • Mit einem absoluten Highlight wie dem Internationalen Jazzfestival in das Jahr 2003 gestartet, kann sich Münster, das sich als Kulturhauptstadt Europas für das Jahr 2010 bewirbt, bestens sehen lassen.

    Westfälische Nachrichten

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