Neue Töne für Hirn und Herz

Frische Posaunenklänge aus Belgien, Mystisches aus Siebenbürgen, rasanter Gesang aus Frankreich: Die „Shortcut"-Ausgabe des Internationalen Jazzfestivals Münster führt wieder ganz unterschiedliche Klangwelten an einem Abend zusammen. Auftakt ist am Sonntag, 9. Januar 2022, um 18 Uhr im Theater Münster. Alle drei Konzerte sind Deutschlandpremieren.

NABOU (BE)

NABOU (BE)

Den Beginn macht die junge Posaunenvirtuosin Nabou Claerhout mit ihrem Quartett NΔBOU. Mit der Kombination von Posaune, Kontrabass, E-Gitarre und Schlagzeug bestechen sie durch einen einzigartigen Sound und bringen frischen Wind in die europäische Jazzszene.

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SURMAN/BAN/MANERI

SURMAN/BAN/MANERI "TRANSYLVANIAN FOLK SONGS" (UK/RO/US)

Im Anschluss geht die Reise mit den „Transylvanian Folk Songs“ ins rumänische Siebenbürgen. Pianist Lucian Ban interpre- tierte mit seinem langjährigen Duopartner Mat Maneri an der Bratsche sowie dem Saxophonisten John Surman Werke aus Béla Bartóks „Bauernmusik”-Sammlung neu.

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