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Wir freuen uns auf das Internationale Jazzfestival 2023!

Das nächste Internationale Jazzfestival findet vom 6. bis 8. Januar 2023 statt. Drei Tage lang, von Freitag bis Sonntag, möchten wir dem zeitgenössischen internationalen Jazz wieder eine Bühne bereiten. Wir freuen uns auf 80 Musikerinnen und Musiker aus 16 Ländern, auf 17 Konzerte mit aufregenden Klangerlebnissen, auf neue Klangfarben, auf Pioniere der Branche und Rising Stars am Jazzhimmel. Und auf ein neugieriges Publikum!

Das Programm steht! Allein sechs Deutschland-Premieren und eine Uraufführung wird es geben. Hochexpressives wechselt sich mit Melodiösem ab, elektroakustische Klangteppiche folgen druckvollem Sound. Die Konzerte finden im Großen und Kleinen Haus im Theater Münster statt.

Der Vorverkauf für das nächste Festival startet am Dienstag, den 15. November 2022, um 10 Uhr ausschließlich online über www.theater-muenster.com

Mögliche Änderungen werden hier bekanntgegeben.

Wir freuen uns, wenn wir uns bald wiedersehen!

Ihr Festival-Team

 

The next International Jazz Festival will take place from 6 to 8 January 2023. For three days, from Friday to Sunday, we would like to once again provide a stage for contemporary international jazz. We are looking forward to 80 musicians from 16 countries, to 17 concerts with exciting sound experiences, to new sound colors, to pioneers of the industry and rising stars in the jazz sky. And to a curious audience!

The program is set! There will be six German premieres and one world premiere alone. Highly expressive music alternates with melodious music, electro-acoustic sound carpets follow powerful sound. The concerts will take place in the Großes and Kleines Haus at the Theater Münster.

Advance tickets for the next festival go on sale Tuesday, November 15, 2022, at 10 a.m. exclusively online at www.theater-muenster.com.

Possible changes will be announced here.

We look forward to seeing you again soon!

Your festival team

Westfalen-Jazz-Preis 2023

Beim Internationalen Jazzfestival 2023 wird es wieder eine Preisträgerin oder einen Preisträger des Westfalen-Jazz-Preises geben. Die Jury setzt sich aus folgendem Jazz-Expertenteam zusammen: Festival-Leiter Fritz Schmücker sowie die Programmmacher Waldo Riedel (Domicil Dortmund) und Lena Jeckel (Gütersloh). Veröffentlicht wird die neue Preisträgerin oder der neue Preisträger in Kürze an dieser Stelle.

 

Das schrieb die Presse über das Internationale Jazzfestival Münster:

  • Grandioser Schlusspunkt eines wieder einmal tadellos durchkomponierten Festivals, das die Messlatte für alle nachfolgenden Jazzereignisse nahezu unüberwindlich hoch setzte.

    WAZ, Westdeutsche Allgemeine Zeitung

  • Schmücker zeigt, dass ein Festival auch ohne die großen Namen des US-Jazz kommerziell funktionieren kann. Der europäische Jazz ist längst etabliert und so hörenswert, dass er schwerpunktmäßig ein ganzes Programm trägt.

    Westfälische Rundschau

  • Massenphänomen - das Jazzfestival in Münster bereits ausverkauft

    Yahoo! Nachrichten Deutschland

  • Es wäre in der dicht besiedelten Landschaft der Festivals kein Aufhebens davon zu machen, wenn nicht die Geschichte der Veranstaltung von einem besonderen Siegeszug handeln würde: vom Triumph der Vielfalt, des stillen Hörens, der unbekannten Überraschungen. (...) Fritz Schmücker, seit 20 Jahren Leiter des Treffens, ist auch ein münsterscher Spezialfall: nämlich unter Veranstaltern solcher Ereignisse wohl der einzige, der mehr als die Hälfte aller Karten bereits verkauft hat, bevor noch die erste Programminformation an die Öffentlichkeit gelangt. Der Jazzfreund erweist sich als ein markentreuer Mensch; und die Marke Schmücker enttäuscht ihn nicht.

    Rheinische Post

  • Fritz Schmücker, der Macher des Internationalen Jazzfestivals Münster, wagte zur 20. Ausgabe einen Blick zurück und verlor dennoch nicht das Ziel aus den Augen, frische, junge, aufregend neue Musik aus Europa zu präsentieren.

    Kieler Nachrichten

  • Ein Festival, dass schon Wochen im voraus ausverkauft ist - das gibt es nur in Münster.

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

  • Eine Sinfonie der Sinne

    Münstersche Zeitung

  • Doch sein Meisterstück und das Grande Finale des Festivals gelang Fresu mit seinem traumhaftem Opus 'Sonos 'E Memoria', einer vielschichtig-raffinierten Hommage an seine sardische Heimat.(...) Da kannte die Begeisterung der rund 1000 Besucher im Stadttheater keine Grenzen mehr. Ein sensationeller Schluss für einen von Fritz Schmücker exzellent komponierten Konzertreigen.

    Dresdner Neueste Nachrichten

  • Mit einem absoluten Highlight wie dem Internationalen Jazzfestival in das Jahr 2003 gestartet, kann sich Münster, das sich als Kulturhauptstadt Europas für das Jahr 2010 bewirbt, bestens sehen lassen.

    Westfälische Nachrichten

  • Das plötzliche Ereignis des Unerwarteten im vertrauten Kontext - hier genau wird der Jazz wieder zur zeitgenössischen Musik.

    Süddeutsche Zeitung

  • Um das Resümee vorwegzunehmen: Das Ereignis war nicht nur das beste, was wir in Münster erlebten, sondern gehörte in dieser Ausgabe zum Besten, was wir bei vergleichbaren Veranstaltungen im Europa des letzten Jahrzehnts hören durften. Es gab deshalb keinen Höhepunkt, weil kaum ein Festival so viele unterschiedliche und gleichberechtigte Höhepunkte hatte wie das diesjährige in Münster.

    Frankfurter Rundschau

  • Es sind solche Konzerte, die das Internationale JazzFestival Münster zu etwas besonderem machen. Nicht Masse, sondern gut ausgesuchte Klasse. Ein Forum für Entdeckungen.

    Westfälischer Anzeiger

  • Vor Jahren hat es sich unter der Leitung von Fritz Schmücker von dem in Europa üblichen Tourneen der amerikanischen Stars abgekoppelt und seitdem ein ganz besonderes Profil entwickelt: Neue Projekte, auch manchmal bisher kaum bekannte Musiker und Gruppen zwischen Avantgarde und anspruchsvoller Unterhaltung geben dem Festival das Profil als Schaufenster aktueller zeitgenössischer Musik von außerordentlicher künstlerischer Qualität.

    Kölner Stadt-Anzeiger

  • Eine überwältigende Bühnenschau machte dieses Jubiläums-Finale unvergesslich. Fritz Schmücker ist es wieder einmal gelungen, den Qualitätskorb für die kommende Saison sehr hoch zu hängen.

    Kölner Stadt-Anzeiger

  • Zwischen Basswucht und Bläserstürmen - das Internationale Jazzfestival in Münster geht bereits in seine 20. Runde. Anstatt ausschließlich auf amerikanische Stars zu bauen, favorisieren die Festivalmacher vor allem jene Projekte, die neue musikalische Akzente setzen.

    TAZ, Die Tageszeitung

  • Dass alle drei Tage restlos ausverkauft waren - bereits halb ausverkauft, bevor überhaupt das Programm bekannt war -, spricht für den Ruf des Festivals. Allein mit „Münster hat jede Menge Hinterland“ und „Da läuft sonst nix“ ist dieses Phänomen nicht zu erklären. Seit dem Umzug in die Städtischen Bühnen (1997) kommt Festivalleiter Fritz Schmücker zusehends ohne große Stars aus. Er setzt auf durchweg hohes Niveau, ein schlüssiges Konzept mit deutlich europäischem Schwerpunkt - und gewinnt so sein Publikum. Kaum eine italienische, kaum ein französische Band von Rang, die nicht schon in Münster gastiert hätte.

    NRZ, Neue Ruhr / Rhein Zeitung

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